Die weisse Rose — Aus den Archiven des Terrors

Junges Schauspiel Ensemble München
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Spieldauer
2 Std. 45 Min. inkl. Pause
Spielort
Kultur und Kongresshaus Aarau (Kuk)

Inszenierung

Regie, Bühne, Kostüme
Michael Stacheder
Licht
Stefan Bettinger

Es spielen

Hans Scholl
Florian Hackspiel
Alexander Schmorell
Thomas Trüschler
Sophie Scholl
Theresa Hanich
Christoph Probst
Benjamin Hakim
Belmedjahed
Willi Graf
Lorenz Seib
Traute Lafrenz
Elke Heinrich
Prof. Kurt Huber
Erhard Hennig
Clara Huber
Ulrike Dostal /
Annett Siegmund
Kommissar Mohr
Markus Fisher /
Manuel Boecker
Spiess, Kellner, Gestapobeamter
Florian Schwartz

In der Münchner Studentenkompanie begegnen sich im Jahre 1940 die beiden Medizinstudenten Hans Scholl und Alexander Schmorell. Aus der intensiven und ungewöhnlichen Freundschaft der beiden jungen Männer und ihrer kritischen Einstellung zum herrschenden Regime erwächst der zunächst passive, dann aktive Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der unter dem Namen «Die Weisse Rose» berühmt werden sollte. Nach und nach schliessen sich den Aktionen die Freunde Christoph Probst, Willi Graf, Hans’ Schwester Sophie und der Universitätsprofessor Kurt Huber an. Was mit einem getippten Flugblatt begann, wird zu einer gedanklichen Macht, die sich vorgenommen hat, den Nationalsozialismus zu stürzen.

Nach den Flugblatt-Aktionen im Frühsommer 1942, der massenweisen Herstellung und Verbreitung des V. Flugblatts im Januar 1943, dem Schreiben der Parolen an öffentlichen Gebäuden, wird Hans Scholl, zusammen mit seiner Schwester Sophie, am 18. Februar 1943 beim Auslegen des VI. Flugblattes von der Gestapo in der Universität München verhaftet. An diesem 18. Februar 1943, es war ein milder sonniger Vorfrühlingstag, verkündet der Propagandaminister Goebbels im Berliner Sportpalast den «Totalen Krieg». Ein paar Tage später, am 22. Februar 1943, werden Hans und Sophie Scholl, zusammen mit dem Freund Christoph Probst, vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am selben Tag durch das Fallbeil ermordet.

Nach der Verhaftung der Geschwister Scholl wird Alexander Schmorell steckbrieflich gesucht. Alle Fluchtbemühungen scheitern trotz risikoreicher Hilfe aus dem Freundeskreis. Am 24. Februar wird er während eines Bombenangriffes in einem Münchner Luftschutzkeller erkannt und festgenommen.

Das Stück spürt den Beziehungen der Menschen nach, ihren Beweggründen, Befürchtungen und Hoffnungen, ihrer Freundschaft, ihren Widersprüchen, auch ihrem Leichtsinn. Es will die Menschen zeigen, nicht die Helden. Das Stück orientiert sich an den tatsächlichen Begebenhei

Programmheft “Die weisse Rose”.pdf

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