Die lustigen Weiber von Windsor

Fassung für das Theater des Ostens von Vera Oelschlegel
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Informationen

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A & B / Freier Verkauf
Spieldauer
2 Std. 30 Min. inkl. Pause
Spielort
Kultur und Kongresshaus Aarau (Kuk)

Inszenierung

Regie
Vera Oelschlegel
Matti Wien
Bühnenbild
Reinhart Zimmermann
Kostüme
Elke Eckhardt
Technik & Ton
Colin McAlister
Licht
Erwin Jutz

Es spielen

Sir John Falsaff
Dieter Wien
Frank Fluth
Otto Strecker
George Page
Matti Wien
Sir Hugh Evans,
wallisischer Pfarrer
Oliver Trautwein
Doktor Cajus,
ein französischer Arz
Willi Händler
Alice Fluth
Miriam Kohler
Meggie Page
Natalia Herrera-Szanto
Anne Page,
ihre Tochter
Birte Flint
Dortchen Quickly,
Wirtin des Gasthofs
Vera Oelschlegel
Abraham Schmächtig,
Evans Vetter
Recardo Koppe
Pistol
Hardy Halama
Nym eigentlich
Lord Fenton
Felix Isenbügel

Angesiedelt im Bürgermilieu, sind «Die lustigen Weiber von Windsor» der zeitgenössischen englischen Komödientradition verbunden und bieten amüsante Einblicke in das Alltagsleben ebenso wie in die ewigen Themen von Liebe, Eifersucht und ehelicher Treue: Falstaff macht Frau Page und Frau Fluth zugleich Liebesanträge, allerdings nicht aus Leidenschaft, sondern weil er glaubt, so an ihr Geld kommen zu können. Doch die gewitzten Frauen haben ihn bald durchschaut und beschliessen ihn für seine Vermessenheit ebenso zu bestrafen, wie Frau Fluths Mann für seine Eifersucht. Denn Falstaff hat den Ehemann, ohne es zu ahnen, zum Vertrauten seiner Liebespläne gemacht. Und vielleicht bietet das auch Gelegenheit, dem allzu biederen ehelichen Alltag ein bisschen einzuheizen. So sorgen die beiden Damen dafür, dass Falstaff bei jedem Stelldichein gestört wird. Er muss sich vor dem unvermutet heimkehrenden Gatten unter einem Haufen schmutziger Wäsche verbergen, wird in die Themse geworfen und – als alte Frau verkleidet – ­sogar verprügelt. Schliesslich überreden sie den nach wie vor von seiner Unwiderstehlichkeit überzeugten Falstaff dazu, zu einem weiteren Rendezvous verkleidet bei einer Eiche zu erscheinen. Sie planen, dass ihre als Elfen und Kobolde verkleideten Kinder Falstaff so lange quälen sollen, bis er seine unehrenhaften Absichten zugibt und so zum Gespött in Windsor wird. Ausserdem verfolgen Herr und Frau Page jeder für sich noch einen anderen Plan: denn sie haben für ihre Tochter Anne zwei verschiedene Heiratskandidaten im Auge und hoffen, dass der jeweils von ihnen Favorisierte in dem Maskengetümmel Gelegenheit findet, mit Anne durchzubrennen. Der erste Teil des Planes funktioniert, doch ein verliebtes Mädchen wird nicht so leicht an der Nase herum geführt, wie ein dicker Ritter: Anne weiss genau, wie sie den Mann findet, dem ihr Herz gehört.

Flyer _DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR

Stückbeschrieb_Details

 

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